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Der schönste Foodblog in Franken

Blogvorstellung Faible "FAIBLE bietet mir die Möglichkeit, mal kreativen Dampf abzulassen, mich selbst zu verwirklichen und etwas zu schaffen." Heute wollen wir euch einen tollen Foodblog aus Franken vorstellen, der euch das Wasser aus dem Mund laufen

Blogvorstellung Faible

Blogvorstellung Faible

FAIBLE bietet mir die Möglichkeit, mal kreativen Dampf abzulassen, mich selbst zu verwirklichen und etwas zu schaffen.“

Heute wollen wir euch einen tollen Foodblog aus Franken vorstellen, der euch das Wasser aus dem Mund laufen lässt! Denn Antonia weiß, wie man gutes Essen perfekt in Szene setzt. Doch sie hat nicht nur Talent, wenn es um’s Kochen und Backen geht, sondern auch bei diversen anderen Tätigkeiten. Wie beispielsweise Nähen und Basteln! Warum wir gerade von ihr begeistert sind? Sie hat einen gewissen Charme, den sie auch auf ihrem Blog vermittelt. Und das macht sie gerade so sympathisch und authentisch! Dazu ist man jedes Mal verblüfft, was sie alles in ihrer Kreativ-Stube zaubert. Wenn ihr mehr über sie erfahren wollt und euch von ihrer charmanten Art verzaubern lassen wollt, seid ihr hier genau richtig! Denn wir haben sie interviewt und ihr Löcher in den Bauch gefragt.

Blogvorstellung Faible

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1. Erzähl was über Dich und deinen Blog!

Ich und mein Blog. Das ist seit Beginn eigentlich eine große Liebe gewesen 🙂 Nach vielen verschiedenen Namen und Layouts (ja, wir haben Schlimmes hinter uns!) bin ich nun bei einem (fast) reinen Food-Blog gelandet. Und das gefällt mir so auch gut! Ich finde Lebensmittel super ästhetisch. Daher fotografiere und arbeite ich so gerne mit Ihnen. Und noch lieber esse ich sie natürlich!

2. Seit wann bloggst Du und was hat dich dazu inspiriert?

In der achten Klasse habe ich mich für ein Programm beworben, das neben der Schule lief. Beim Auswahlverfahren habe ich ein Mädchen kennengelernt, Olympia, deren guter Kleidungsstil mir sofort hängen geblieben ist. Wir haben Handynummern ausgetauscht und sind seitdem super gut befreundet. Genommen wurden wir übrigens damals auch beide 😉 Sie war Fashion-Bloggerin und damals eine der Pioniere in Franken. Ich fand die Idee, einen Blog zu haben, so dermaßen „cool“, dass ich mir damals dachte: „Das brauchst du auch!“. Kurz danach habe ich bei Google Blogspot einen Blog eröffnet – das war also im Sommer 2010!

3. Was inspiriert dich allgemein?

Damals war es Olympia. Über merkwürdige Wege von Handyfotos, Backmischungen und schrecklich langweiligen Beiträgen bin ich bei Food gelandet. Heute inspiriert mich Jamie Oliver (jaja, mainstream, aber trotzdem so super dieser Mann!), Vera von Nicest Things oder viele Fotografen, die Bilder für große Magazine machen. Ach, und Kathrin Koschitzki von Photisserie finde ich ganz toll!

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4. Was ist Dir besonders wichtig am Bloggen?

Spaß! Mein Geld verdiene ich woanders 😉 Es muss mich erfüllen, ich muss es gerne machen und ich muss es lieben. Deswegen gibt es ja bei mir Essen zu sehen!

5. Was willst du mit deinem Blog erreichen?

Also wie gerade eben schon gesagt – ich will Spaß dabei haben. Mich selbst austoben und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Wenn das gewährleistet ist, freue ich mich riesig über Menschen, die Spaß beim Nachkochen/-backen meiner Rezepte haben oder einfach nur gerne meinen Blog lesen.

6. Wie lange dauert ein Shooting bei dir?

Lange. Zu lange meiner Meinung! Ich brauche bestimmt 15min für den Aufbau. Dann werkel ich meist zwischendurch noch in der Küche (kochen und sowas) und shoote mein Futter dann nochmal ca. 20min. Danach noch Aufräumen für 5min. Sind 40min in Summe! Einerseits macht das Shooten einfach großen Spaß. Andererseits müsste der Zeitaufwand doch durch die steigende Erfahrung irgendwann mal sinken?!

7. Was kochst du am liebsten? Was backst du gerne? Wähle jeweils nur ein Gericht!

Ich fange mal mit dem an, was ich am liebsten esse: Rotes Thaicurry mit Garnelen! Am Liebsten backen? Torten, gerne auch sehr aufwändig. Nur die Dekoration derselbigen mag ich wiederum nicht. Bin eher der Teigmensch. Fand die Lemon-Poppyseed-Torte mit Himbeeren ziemlich toll zu machen. Und am liebsten kochen: Fancy Salatsoße mischen, Salat schnipseln, Nüsse drüber streuen, in einer Grillpfanne Ziegenkäse im Speckmantel anbraten. Seeeeehr geil!

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8. Was ist für dich unverzichtbar in der Küche?

Keep it simple. Messer, Pfanne, Herd. Klar, ist ’ne Küchenmaschine ganz praktisch, aber braucht man nicht wirklich. Ach, aber die Mikrowelle ist super praktisch!!! Die habe ich in München wirklich vermisst! Habe jetzt hier in Kalifornien Gottseidank wieder eine eigene 🙂

9. Weitere Hobbys, die du neben deinem Blog hast? Bleibt da noch viel Zeit neben deinem dualen Studium?

Ja und nein. Also ja, ich habe zu viele Hobbys. Und nein, da bleibt gar keine Zeit mehr! Aber wenn ich Zeit übrig hätte, hätte ich eine Woche später ein neues Hobby. Also selbst ausgesuchtes Leid bzw. unfassbar große Begeisterung und Freude über die Vielfalt an Hobbies.

Ich schwimme im Verein, fahre jeden Tag mit dem Rennrad überall hin (im Schnitt 150km pro Woche), gehe ungefähr zwei Mal pro Monat laufen. Ich koche ca. zwei Mal pro Woche (hier in Sacramento jetzt fast jeden Abend) und backe ca. einmal pro Monat. Nebenher bin ich in der evangelischen Jugend in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv, darf an Programmen eines Stipendiums teilnehmen und habe noch eine Hand voll Freunde, die unterhalten werden möchten (und anders herum). Im Winter ist Skifahren angesagt, im Sommer auf jeden Fall Reisen. Nebenher noch Uniprüfungen mit Lernstress und Arbeiten bei meinem Arbeitgeber (der mich bei all meinen Plänen super unterstützt!). Man quetsche all dies in 30 Tage Urlaub pro Jahr.

Ich brauche mich aber NULL beschweren. Habe mir das selbst so ausgesucht und liebe mein Leben.

Mir wurde einmal die Frage gestellt, was mein größter Wunsch wäre. In der Tat gibt es für mein persönliches Leben keinen „großen“ Wunsch. Na logo, wären wir alle manchmal gerne schlanker, hübscher oder beliebter. Aber ich brauche kein fettes Auto, Haus, viel Geld. Ich bin happy, mit dem was ich besitze. Auch ohne Auto, Haus, viel Geld. Wobei so ein Carbon-Rennrad irgendwann, wenn ich mal zu viel Geld übrig haben sollte, schon eine Überlegung wert ist.

10. Was willst du später (nach dem Studium) beruflich machen? Willst du Full-Time-Blogger werden?

[…]

Ich weiß noch nicht, was ich später mal genau machen möchte. Das entscheide ich, wenn bald wieder die nächste Weggabelung im Leben ansteht. Damit bin ich immer gut gefahren und, siehe oben, auch super happy. Ich bleibe aber auf jeden Fall im Bereich der Wirtschaft (Unternehmen und Banken sind cool).

Daher auch nein zur letzten Frage. Das ist und bleibt mein Hobby. Ich will Spaß haben und ungezwungen das schreiben können, was ich mag. Nicht das, womit ich am Meisten verdienen könnte.

Danke für das Interview!

Blogvorstellung Faible

(Alle Bilder gehören urheberrechtlich Antonia, die wir mit ihrer Erlaubnis benutzen durften)

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