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Wenn sich Mann auszieht, wird es untenrum ab sofort Abwechslungsreicher: Die Zeiten, in denen nur Frauen edle Dessous tragen, sind vorbei.

 

Durch unseren Fotografen & Creative Director Steven P. Carnarius wurden wir auf das junge Berliner Label Spitzenjunge – für die er wieder die aktuelle Werbekampagne geschossen hat –  aufmerksam gemacht. 

 

Als echte Stofffans müssen wir Euch natürlich davon berichten und stellen in einem kleinen Interview den Designer und Labelgründer Robert Hebestreit für vor!

 

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Spitzenjunge, das sind ausgefallene Hipster, Briefs und Tangas für den Herren. Dabei decken die Modelle jeden Geschmack ab. Unterwäsche aus feinsten Stoffen mit viel Spitze oder für den eher dezenteren Geschmack eher unauffällig verarbeitet. Jedoch immer mit einen Hauch charmanter Erotik und Details wie Schleifen, Blumenmuster oder metallische Farben für einen sexy Auftritt.

 

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Spitze-Interview:

Robert, sehr cool das du Dir Zeit nimmst, ein paar Fragen zu beantworten. Schießen wir los:
Wie bist du auf die Idee gekommen, Herrenunterwäsche mit Spitze zu entwerfen und anzubieten?

 

Robert Hebestreit: Sehr gerne nehme ich mir die Zeit für euch. Die Idee entstand vor zwei Jahren, ich bin im Internet auf verschiedene Blogger Seiten rumgesurft und fand einen witzigen Bloggerbeitrag über Spitzenunterwäsche aus Australien. Weil ich diese Art der Unterwäsche vorher noch nie gesehen habe, bestellte ich mir zwei Artikel. Nach 2 Wochen kam dann auch die Bestellung. Allerdings hat mich die Qualität der Wäsche nicht überzeugt. Daraufhin ist die Idee entstanden ein eigenes Label zu gründen.

 

Klasse. Ihr habt ja unterschiedliche Modelle in eurem Sortiment:  total ausgefallene, sehr sinnliche, aber auch Unterwäsche die sehr dezent ist. Wie viele Kollektionen habt Ihr bereits herausgebracht und sind aktuell noch welche in der Planung? Gibt es neue Herausforderungen in der Verarbeitung?

 

Robert Hebestreit: Mit der ersten Kollektion haben wir circa 30 verschiedene Modelle raus gebracht, wirklich sehr breit gefächert von schrill und bunt bis hin zum fast klassischen Brief, einfach um zu testen was wollen unsere Kunden. Ein Thema welches uns sehr wichtig geworden ist, die Männer zu begeistern sich zu trauen etwas neues Auszuprobieren und vor allem sich erst einmal mit der Marke zu Identifizieren. Noch nicht jeder Mann mag Spitze aber jeder Mann ist ein „Spitzenjunge“ deshalb brachten wir relativ zeitnah die Basic Kollektion auf den Markt, die sehr gut angenommen wird! Denn wer will schon C. KLEIN auf seinem Bund stehen haben, wenn auch da stehen könnte SPITZENJUNGE. Lach. Aktuell arbeite ich an der neuen Kollektion die mit unter auch einige Badeshorts beinhaltet und auch die ersten Frauen Slips werden ab Sommer erhältlich sein, so zu sagen das Pendant zu SPITZENJUNGE wird SPITZENMÄDCHEN.  

 

Wahnsinn. Und das in der kurzen Zeit. Soweit ich weiß, gibt es Euch ja erst seit Sommer 2015, oder?

 

Robert Hebestreit: Ja genau, wir sind seit ende August 2015 auf dem Markt.

 

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Spitzenjunge

 

Wie siehst du dein Label in den nächsten Jahren? Wachstumsmarkt?

 

Robert Hebestreit: Die Ziele die wir uns gesetzt haben sind bei weitem noch nicht erreicht, es ist noch sehr viel potenzial nach oben! Wir werden natürlich uns weiter auf den deutschen und internationalen Markt etablieren und auch die Designideen sind lange noch nicht ausgeschöpft.

 

Also, Du hast noch einiges vor. Kurz zu Dir. Trägst du oder Euer Team selbst auch Spitzenjunge? Und wenn ja, welche Modelle sind Eure persönlichen Favorit´s?

 

Robert Hebestreit: Natürlich tragen wir alle SPITZENJUNGE. Unsere persönlichen Favoriten sind die Basic´s  mit Spitze an der Seite. 

 

Ich musste die Frage stellen. Steven haben wir hier auch schon in Spitzenjunge erwischt!
Wie hat bis jetzt der Markt auf Euch reagiert? Wir wissen, die letzte Kampagne von Euch war mit Micaela Schäfer.

 

Robert Hebestreit: Ja Steven ist ein Fan der ersten Stunde (Robert lacht in den Telefonhörer). Mica (An. d. R.: Spitzname von Micaela Schäfer) hatte natürlich einen großen Medialen Effekt erzeugt und war mit unter sehr hilfreich der Marke einen Schub zu geben! Es ist natürlich sehr schwer eine neue Marke auf den Markt zu etablieren, aber es gibt sehr viele Interessenten die gerne etwas neues Ausprobieren und dann von uns begeistert sind. Auf der Venus in Berlin haben wir das erste mal gemerkt das gerade das weibliche Geschlecht Ihre Gatten gern mal in etwas neuem sehen wollen, als die gewohnte Standard Feinripp-Wäsche. 

 

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Das freut uns und drücken natürlich auch weiterhin fest die Daumen. Zum Abschluss ein paar persönliche Fragen zu Dir: Was ist dein Lieblingswort:

 

Robert Hebestreit: Mein Lieblingswort ist mittlerweile Spitze! (Lacht)

 

Was ist dein am wenigsten gemochtes Wort?

 

Robert Hebestreit: NEIN! – ich selber gebrauche es leider auch sehr häufig aber höre es nicht gerne!  

 

Welchen Beruf, außer deinem eigenen, würdest du gerne nachgehen?

 

Robert Hebestreit: Creative Director in einem Fashionmagazin. Ich brauche einfach immer viele Kreative Menschen um mich, mit denen ich mich austauschen kann und die gerne über Mode reden.

 

Welchem Beruf würdest du nicht gerne nachgehen?

 

Robert Hebestreit: Berufskraftfahrer – Ich fahre zwar sehr gerne Auto, aber kann nicht über mehrere Stunden allein sein, das würde mich auf Dauer nicht glücklich machen.

 

Welches Geräusch oder welche Stimme liebst du?

 

Robert Hebestreit: Ich Liebe die Stimme von meinem Freund und das Motorgeräusch eines R8.

 

Wenn der Himmel existiert, was würdest du von Gott gerne hören, wenn du an der Himmelspforte ankommst?

 

Robert Hebestreit: Das er Spitzenjunge trägt und meine UrOma voller stolz auf mich wartet.

 

Wann findest du Zeit, über neue Ideen zu grübeln?

 

Robert Hebestreit: Das kann ich so gar nicht sagen, manchmal kommen mir die Ideen mitten in der Nacht und ich stehe auf und fange an zu zeichnen. Sehr zum Leidwesen meines Freundes, denn ich brauche in der kreativen Phase immer laute Musik und mein Homeoffice ist direkt neben unserem Schlafzimmer.

 

Super. Ich danke Dir fürs Gespräch.

 

Robert Hebestreit: Ich habe zu Danken.

 

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Foto: Robert Hebestreit in Mitten seiner Spitzenjungs.

 

Wer nun Neugierig auf Spitzenjunge geworden ist, findet unter www.spitzenjunge.de alle Modelle.

 

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Spitzenjunge

 

Sogar schon Micaela Schäfer warb für das junge Berliner Label. Für die Herbst-/Winterkampagne wurde die bekannte „Nacktschnecke“ als moderne Cleopatra inszeniert.  

 

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© Fotos: Steven P. Carnarius für Spitzenjunge. Alle Rechte vorbehalten.

 

Übrigens: Spitze in vielen verschiedenen Farben und Ausführungen bekommt Ihr auch in unserem Stoffe-Spezialshop www.meine-stoffe.de oder im Werksverkauf Baunach!

 

Wie genießt man zur Zeit am besten das schöne Wetter? Man kann schwimmen gehen, wandern, mit den Mädels ein Eis schlecken,… – Es gibt unendlich viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen, doch eines meiner liebsten Dinge, die ich im Sommer mit meinen Leuten mache, sind Picknicken und Grillen. Früher hieß es für mich noch ganz pragmatisch mit Einweggrill und Chips auf der Wiese mit einem Radler in der Hand bei Sonnenuntergang das Leben mit anderen zu feiern. Doch jetzt -wenn ich mal mehr Zeit habe und die Aktion nicht ganz so spontan ist- finde ich es ein kleines bisschen besser, wenn ich mir dafür etwas mehr Mühe gebe und dazu das Essen/Trinken selbst zubereite.

Da ich, u.a. durch den Umzug nach Dresden, nur das wichtigste mit in die neue Wohnung genommen habe oder einige Dinge für’s Picknicken und Grillen gar nicht erst besaß, war es ein toller Zufall, dass ich mir von Schöner Leben einige Sachen aussuchen durfte! Und da der Sommer nahte, habe ich mir genau die fehlenden Sachen für einen Nachmittag im Park ausgesucht. Welche es genau geworden sind, zeige ich euch in diesem Post – meine „Must-Haves“ für ein entspanntes Picknick!

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Wer den Shop noch nicht kannte: Schöner Leben ist sowohl ein lokaler Laden in meiner Heimat Bamberg/Baunach, als auch ein Onlineshop. Und zum ersten Mal kam ich nach Baunach, um damals für meine Seminararbeit Stoffe zum Nähen zu suchen. Bereits da war ich schon ganz begeistert vom Angebot, denn es traf perfekt meinen Geschmack! Die Liebe zum Detail, ein wenig Kitsch – einfach all die Dinge, die das Leben versüßen! Von Haushalt, bis hin zu Deko und Bastelartikeln ist wirklich alles dabei, schaut euch auf jeden Fall man um.
Und nun zu meinem Picknick! Diesmal wollten mein Freund und ich den Tag gemeinsam ausklingen lassen und dafür bereitete ich einiges vor: Natürlich war ein süßer Picknick-Korb mit von der Partie, ich mein‘: Wer braucht sowas nicht? Also auf Fotos macht er sich ja besonders gut! Aber für größere Teller war er leider zu klein. Dennoch hat er seinen Zweck gut erfüllt und das kleine Geschirr und das Besteck sind unversehrt angekommen.
Dazu haben wir noch gegrillt, diesmal aber nicht mit einem Einweggrill, sondern umweltbewusster mit diesem Mini-Grill, den man gut mitnehmen kann, da er ziemlich kompakt zusammenlegbar ist. Doch ein Nachteil hat er: Er ist komplett aus Eisen und Stahl, beides wärmt sich dementsprechend auf und wenn die Kohle heiß ist, dann rate ich dringendst davon ab ihn anzufassen! Und durch die Hitze trägt sich die Lackierung ein wenig ab, aber es beeinträchtigt keineswegs die Handhabung.
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Das nervigste beim Grillen ist wohl das Säubern, doch ein praktisches Tool dafür ist diese Grillbürste! Ich musste kaum schrubben und brauchte nur ein wenig Wasser, um die eingebrannten Reste vom Grillrost zu entfernen – da war ich aber begeistert!
Für die richtige Stimmung sorgten noch der süße, kleine Lampion und die passende Musik über mein Tablet, welches neuerdings diese niedliche Tasche schützt! Die Patchwork-Eule ist nun mein ständiger Begleiter, selbst in die Uni kommt sie mit! Ihr Vorgänger war ein normaler Jute-Beutel, also könnt ihr euch vorstellen, dass der Schutz jetzt viel mehr gewährleistet ist und ich nicht mehr um mein Gerät bangen muss !
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Das Essen gehört natürlich auch zu den wichtigsten Sachen für ein gelungenes Picknick! Ich habe mich zwar für’s Grillen entschieden und besorgte dafür Steaks und Kräuterbaguette, aber das Dessert und die Beilage durften nicht fehlen! Ich bereitete deshalb noch einen einfachen Salat mit Joghurt-Dressing und Finger-Food-Leckerein zu.
Die Panda-Macarons habe ich nach meinem Rezept gebacken und einfach einen kleinen Teil mit schwarzer Lebensmittelfarbe (alternativ: Kakaopulver) gefärbt, um die Augen, Nase und die Ohren mit Hilfe eines Spitzbeutels zu spritzen. Als Ganache entschied ich mich für ein Kokos-Mousse nach diesem Rezept.
Dazu gab es noch Mini-Zimtschnecken, zu dem es später noch ein Rezept geben wird, da sie wirklich unglaublich lecker waren und ein Erdbeer-Bananen-Smoothie.

 

Es war auf jeden Fall ein schöner und leckerer Abend mit meinem Freund und wir werden es definitiv wiederholen, da wir jetzt ja alle benötigten Sachen dafür besitzen.

 
Wie genießt ihr den Sommer am liebsten und mit wem? Steht ihr auch so auf Picknick und Grillen wie ich?

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Dürfen wir vorstellen? – hang-tmlss.de

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Hang ist eine sehr liebe und auch an DIY und Interior interessierte Bloggerin und wird in nächster Zeit ein paar Gastbeiträge auf Unserem Blog schreiben. Wir freuen Uns auf Sie!

 

Damit Ihr sie näher kennen lernen könnt, haben wir mit ihr ein kleines Interview geführt:

Hey Hang, erzähl doch mal ein bisschen was über Dich!

Ich heiße Hang, bin – trotz meines jungen Erscheinungsbild- bereits 18 Jahre alt und wohne neuerdings in Dresden. Am besten beschreibt man mich als naive Träumerin, aber ich bin auch zuverlässig, total knuddelbedürftig und habe für jeden ein offenes Ohr übrig! Meine mädchenhafte, zugegeben etwas kitschige Art spiegelt sich in meinen Interessen wider: Für Fashion und Beauty schlägt mein Herz, jedoch bin ich auch eine leidenschaftliche Bäckerin und mein wohl größtes Hobby ist die Fotografie.
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Welche Themen findet man in Deinem Blog?

Da mein Blog meine Persönlichkeit repräsentiert und ich über Sachen blogge, die mich interessieren, stehen meine Hobbies bei Blogposts im Vordergrund. Von Outfits, DIY bis hin zu Rezepten, aber auch einige Shooting-Bilder sind auf meinem Blog vertreten. Doch ich versuche meine Leser auch immer ein wenig an meinem Leben teilhaben zu lassen, weshalb ich gelegentlich Momente aus meinem Alltag zeige oder eben auf Snapchat (@hang_tmlss)  und Instagram (@hang_tmlss) ziemlich aktiv bin. Insgesamt kann man meinen Blog wohl als „Personal Blog“ bezeichnen, denn egal wie sich meine Interessen im Laufe der Zeit ändern, meine Persönlichkeit kommt bei den Beiträgen immer wieder zum Vorschein.
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Seit wann bloggst Du eigentlich Hang?

Ich bin bereits seit sechs Jahren in der Bloggerwelt aktiv, sprich ich kam ziemlich jung zum Bloggen. Anfangs sah ich das Ganze als Art „Online-Tagebuch“, weil es damals ziemlich cool war sich im Internet zu präsentieren, doch nach und nach veränderte sich mein Blog zu einem Ort, wo ich meine Fotografie zeigen konnte! Je älter ich wurde, desto mehr Themen interessierten mich und aus diesem Grund blogge ich heute nicht gezielt über ein Themengebiet, sondern ich bin offen für Neues geworden.
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Außerhalb der Bloggerwelt bin ich eine ganz normale Studentin, die gerade dabei ist eine neue Stadt kennenzulernen, die Freiheiten zu genießen und selbstständiger zu werden. Einfach den Weg ins Erwachsen-Werden mehr oder weniger erfolgreich zu meistern und dabei nie den Spaß am Leben zu vergessen! Und ich denke das macht mich auch als Person aus, denn ich bin durch und durch Optimistin und bin der Meinung, dass es sich mit einem Lächeln auf den Lippen viel leichter leben lässt.

Was ist Dir besonders wichtig?

Wichtig ist für mich, dass ich nichts im Leben bereue, weshalb ich erstmal Schritt für Schritt kleine Ziele erreichen will. Wie zum Beispiel erstmal das Studium erfolgreich zu absolvieren. Und auch für meinen Blog gilt das gleiche, da es für mich ein Hobby ist und ich einfach darauf los schreibe und knipse.

 

 

Na? Neugierig geworden?

Hangs Blog findest Du unter hang-tmlss.de. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

 

 

Wer sich selbst schon mit Patchworkarbeiten beschäftigt hat, weiß wie viel Arbeit in solch einem Projekt steckt! Aber die Anstrenung hat sich gelohnt: Auf der gefütterten Decke kann der kleine Benjamin prima spielen. Und wenn er größer wird, wird die Decke ihn noch lange begleiten und zu einem besonderen Lieblings- und Erinnerungsstück werden.

Auch Lust, auf Patchwork? Bei uns findest du nicht nur schöne Baumwollstoffe, sondern auch alle Zutaten wie zum Beispiel Volumenvlies für das Innenleben!

Sie schützen, sie verdecken, sie dekorieren: Tischdecken sind heute selbstverständlich und vielfältig.

Doch welche Tischdecken passen zu welchem Anlass?

Was in der Antike die „Mundtücher“ waren, waren im Spätmittelalter einfach Tücher an den Tischen, mit denen man sich nach dem Essen den Mund abputzte. Die „Vorläufer“ der Serviette erfüllten jedoch erst viel später ihre Funktion der Hygiene.

Heute ist ein Tisch ohne Tischdecke „nur halb gedeckt“.

Du hast einen festlichen Anlass? Eine Hochzeit oder ein Jubiläum mit vielen Geschäftspartnern?

Klassisch oder modern?

Dann wähle die klassische Variante, sprich: Weißwäsche aus Baumwolle oder Leinen. Der schwere Stoff verrutscht nicht so einfach, also brauchst du dir darüber schon einmal keine Sorgen machen. Auch am nächsten Morgen wird Schmutz leicht von der Waschmaschine aufgefressen.

Wer etwas mutiger sein will, kann so Rot-, Bordeaux- oder Lilatönen greifen. Bei ihnen würde ich jedoch zu einem Seiden-Anteil im Material raten: Ein dezenter Glanz ist ebenso elegant. Das ist eine moderne Variante.

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Flexibel im Lauf der Jahreszeiten?

Besonders schön wirkt es doch auch auf dich, wenn du im Frühling bei einem herrlichen Kaffeekränzchen an einem „frischen“ Tisch sitzt, oder? Eine hellgrüne Tischdecke im Ton der Blätter, die du durch das Fenster siehst, oder lieber Orange und Rosa, wie die Früchte, die du bald im Garten erwartest?

Der Sommer darf offensiv werden: Blumenmuster in vielen Farben, fröhliche Karos oder Quadrate schaffen besonders in der Rot-Weiß oder Blau-Weiß-Optik eine Landhausatmosphäre – auch mitten in der Stadt.

   

Der Herbst wird bunt genug, daher weg von allzu knalligen Farben.

Erdtöne, Ocker und Beige lehnen sich wie von selbst an die Blätter, Kürbisse oder Kastanien der Natur an. Verspielt wirken auch kleine Applikationen in dieser Form auf den neuen Tischdecken.

Im Winter sollte der Blick vor allem auf den Adventskranz auf dem Tisch fallen. Daher die restliche Dekoration eher schlicht halten. Creme oder Marineblau sind zu empfehlen – wie wäre es mit gestickten, süßen Flocken darauf?

Gold kann, besonders in Kombination mit schwarz, gerade in dieser Zeit sehr elegant wirken. Sie dürfen auch gerne mit großen oder kleinen Sternen „beflockt“ sein.

 

Tischdecken für Kinder

Wer erinnert sich noch an den eigenen oder später selbst veranstalteten Kindergeburtstag?

Gold wert sind hier Tischdecken, die man abwischen kann. Gläser oder Schüsseln fallen eben leicht um und hinterlassen Pfützen und Flecken.

Wachstuchtischdecken weisen vor allem Wasser gut ab und schützen gleichzeitig das darunterliegende Material des Tisches.

Ebensolches gilt für den Gartentisch, denn Witterungsbedingungen stören den Stoff rein gar nicht!

„Altmodisch“ muss man sich dabei gar nicht fühlen. Im Gegenteil: Sie sind praktisch, aber auch dekorativ, denn es gibt sie mittlerweile in so vielen Varianten:

   

 

 EntDECKE deine Decken…

… im Schöner Leben Shop unter www.schoener-leben-shop.de oder in unserem Outlet Shop in  96148 Baunach (Bahnhofstr. 10-12; Öffnungszeiten: Do. + Fr. 14.00-18.00 Uhr, Sa. 10.00-13.00 Uhr).